Sonntag, 5. März 2017

Rezension Infernale


Bildergebnis für infernale



Allgemeine Infos zum Buch:

Verlagswebsite: Loewe-Verlag


Autor: Sophie Jordan


Seitenanzahl: 384


ISBN: 9783785581674


Preis: 17,95€ (Gebunden)


Bewertung: 4,5 Sterne

 

Klappentext:

Von klein auf hörte ich Wörter wie begabt. Überdurchschnittlich. Begnadet.
Ich hatte all diese Wünsche, wollte etwas werden. Jemand.
Niemand sagte: Das geht nicht.
Niemand sagte: Mörderin.


Als Davy in einem DNA-Test positiv auf das Mördergen Homicidal Tendency Syndrome (HTS) getestet wird, bricht ihre heile Welt zusammen. Sie muss die Schule wechseln, ihre Beziehung scheitert, ihre Freunde fürchten sich vor ihr und ihre Eltern meiden sie. Aber sie kann nicht glauben, dass sie imstande sein soll, einen Menschen zu töten. Doch Verrat und Verstoß zwingen Davy zum Äußersten. Wird sie das werden, für das alle Welt sie hält und vor dem sie sich am meisten fürchtet – eine Mörderin?

 

 
Meine Meinung:


Wieso? Weshalb Warum?

Von Anfang an, als dieses Buch erschienen ist, habe ich nur positives und gute Meinungen über das Buch gehört. 

Außerdem muss ich sagen, dass mich das Cover sofort angesprochen hat. Ich finde es sieht nach einer total fesselnden und spannenden Geschicht aus.

Der Klappentext klingt dazu natürlich auch vielversprechend. Das sind die Gründe, weshalb ich mir das Buch einfach kaufen musste.

 

Schreibstil:

Der Schreibstil von Sophie Jordan ist locker, leicht und fluffig. Man fliegt nur so über die Seiten und man bemerkt es gar nicht, wenn man am Stück über 100 Seiten liest.

Ich möchte unbedingt mehr von dieser tollen Autorin lesen.

 

Handlung:

Was ich sehr faszinierend an dem Buch fande ist, dass es mir während dem Verlauf der Geschichte nie langweilig wurde und ich so auch selten auf die Seitenanzahl geachtet habe. So etwas passiert mir echt selten.

Ich mochte außerdem sehr die vielen Wendungen, die passiert sind. Die Idee mit dem Mördergen fande ich äußerst realistich, da dass ganze in der Zukunft spielt. Es wurde auch so da gestellt, als könnte das Mördergen auch in unserer Medizin entdeckt werden.

Man konnte sich auch gut in die Geschichte und die Charaktere hinein versetzen. Was mir leider etwas gefehlt hat, ist die erwartete Spannung. Das Ende war sehr leicht zu "erraten" und man konnte es sich schon während der Geschichte denken.

 

Charaktere: 

Wie gesagt man kann sich echt gut in die Charaktere hinein versetzen. Davy habe ich als ein sehr taffes und willensstarkes Mädchen empfunden, das aber auch ein großes Herz hat.

Die Liebesgeschichte fande ich auch sehr toll, was auch an den Charakteren gelegen hat. Ich möchte jetzt aber nicht zu viel verraten, weil es sonst den ganzen Spaß an Infernale nehmen würde.

 

 

Fazit:

Dieses Buch hat mich echt überzeugen können. Leider hat mir an der einen oder anderen Stelle etwas gefehlt.

Ich freue mich auf den zweiten Teil, der im März erscheinen wird. Das ganze ist leider nur eine Dilogie, deswegen wird der Folgeband auch der letzte Band dieser Reihe sein.

Insgesamt gebe ich Infernale 4,5 von 5 Sternen.

Die volle "Punktzahl" konnte es wegen dem vorraussehbaren und schwachen Ende nicht bekommen.